Ohne ihre geschätzte Unterstützung mit Spenden und Waren wäre all dies nicht möglich gewesen! Gott segne Sie und vielen Dank!

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Povilas, ein Zimmermann und Sportbegeisterter, hatte einen Unfall, der sein Leben veränderte und ihn querschnittgelähmt machte. Viele Jahre lang kämpfte er gegen Depressionen, bis eine gutherzige Krankenschwester (Tatjana) ihm half. Angesichts seiner körperlichen Verfassung beschloss er, alles zu lernen, was er über das Programmieren und den Umgang mit Computern lernen konnte. Da seine finanziellen Mittel begrenzt waren, konnte er nur einen normalen Computer benutzen und drückte die Tasten der Tastatur mit einem Stift zwischen den Zähne. Schwierig und ermüdend! Als wir uns mit Tatjana trafen, erzählte sie uns die Geschichte von Povilas und fragte uns, ob wir Povilas helfen könnten, einen Computer und ein spezielles Programm zu bekommen, das mit den Augen bedient wird. Dank Ihren Spenden konnten wir ihm im letzten November das Geld senden und als wir ihn dieses Jahr besuchten, war er so glücklich mit seinem neuen Computer und gab uns eine Vorstellung wie das Programm funktioniert.
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Nicolas, Ehemann von Elena, bastelte ein kleines Flugzeug für das Mädchen.
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Vor dem Eingang des Zentrums.
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Robertas Skalkis, verantwortlicher der Notfallabteilung des Spital in Vilnius dankte uns für die Therapiestühle, welche vom Spital in Grabs gespended wurden.
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Hier im Kinderheim in Auksdadvaris, Waren welche wir übergeben konnten, und Christine beim verteilen von Geschenken an die Kinder.
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Hier im Kinderheim in Auksdadvaris, Waren welche wir übergeben konnten, und Christine beim verteilen von Geschenken an die Kinder.
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Ein neues Projekt ist das Ausbildungszentrum für Behinderte in Trakai. Die Bewohner erlernen unter anderem alles wissenswerte über den Honig, Schreinerarbeiten, Schnitzereien und erstellen diverse Souvenirartikel. Der Leiter des Heim zeigt Ernst ein paar Schritte bei der Verabeitung des Honig, (Fotos 16 bis 20)
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Ein neues Projekt ist das Ausbildungszentrum für Behinderte in Trakai. Die Bewohner erlernen unter anderem alles wissenswerte über den Honig, Schreinerarbeiten, Schnitzereien und erstellen diverse Souvenirartikel. Der Leiter des Heim zeigt Ernst ein paar Schritte bei der Verabeitung des Honig, (Fotos 16 bis 20)
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Ein neues Projekt ist das Ausbildungszentrum für Behinderte in Trakai. Die Bewohner erlernen unter anderem alles wissenswerte über den Honig, Schreinerarbeiten, Schnitzereien und erstellen diverse Souvenirartikel. Der Leiter des Heim zeigt Ernst ein paar Schritte bei der Verabeitung des Honig, (Fotos 16 bis 20)
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Ein neues Projekt ist das Ausbildungszentrum für Behinderte in Trakai. Die Bewohner erlernen unter anderem alles wissenswerte über den Honig, Schreinerarbeiten, Schnitzereien und erstellen diverse Souvenirartikel. Der Leiter des Heim zeigt Ernst ein paar Schritte bei der Verabeitung des Honig, (Fotos 16 bis 20)
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Ein neues Projekt ist das Ausbildungszentrum für Behinderte in Trakai. Die Bewohner erlernen unter anderem alles wissenswerte über den Honig, Schreinerarbeiten, Schnitzereien und erstellen diverse Souvenirartikel. Der Leiter des Heim zeigt Ernst ein paar Schritte bei der Verabeitung des Honig, (Fotos 16 bis 20)
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Povilas, ein Zimmermann und Sportbegeisterter, hatte einen Unfall, der sein Leben veränderte und ihn querschnittgelähmt machte. Viele Jahre lang kämpfte er gegen Depressionen, bis eine gutherzige Krankenschwester (Tatjana) ihm half. Angesichts seiner körperlichen Verfassung beschloss er, alles zu lernen, was er über das Programmieren und den Umgang mit Computern lernen konnte. Da seine finanziellen Mittel begrenzt waren, konnte er nur einen normalen Computer benutzen und drückte die Tasten der Tastatur mit einem Stift zwischen den Zähne. Schwierig und ermüdend! Als wir uns mit Tatjana trafen, erzählte sie uns die Geschichte von Povilas und fragte uns, ob wir Povilas helfen könnten, einen Computer und ein spezielles Programm zu bekommen, das mit den Augen bedient wird. Dank Ihren Spenden konnten wir ihm im letzten November das Geld senden und als wir ihn dieses Jahr besuchten, war er so glücklich mit seinem neuen Computer und gab uns eine Vorstellung wie das Programm funktioniert.
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Ein neues Projekt ist das Ausbildungszentrum für Behinderte in Trakai. Die Bewohner erlernen unter anderem alles wissenswerte über den Honig, Schreinerarbeiten, Schnitzereien und erstellen diverse Souvenirartikel. Der Leiter des Heim zeigt Ernst ein paar Schritte bei der Verabeitung des Honig, (Fotos 16 bis 20)
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Ein neues Projekt ist das Ausbildungszentrum für Behinderte in Trakai. Die Bewohner erlernen unter anderem alles wissenswerte über den Honig, Schreinerarbeiten, Schnitzereien und erstellen diverse Souvenirartikel. Der Leiter des Heim zeigt Ernst ein paar Schritte bei der Verabeitung des Honig, (Fotos 16 bis 20)
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Ein neues Projekt ist das Ausbildungszentrum für Behinderte in Trakai. Die Bewohner erlernen unter anderem alles wissenswerte über den Honig, Schreinerarbeiten, Schnitzereien und erstellen diverse Souvenirartikel. Der Leiter des Heim zeigt Ernst ein paar Schritte bei der Verabeitung des Honig, (Fotos 16 bis 20)
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Zusammen mit Susanne unt Tatjana besuchten wir ein Heim in Rykantai. Hier im Geschpräch mit dem Leiter um herauszufinden, was für Waren benötigt sind, welche wir nächstes Jahr nach Litauen bringen können. Es sind vorallem warme Winterbekleidung für die Kinder.
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Das Altersheim in Auksdavaris erhielt auch dieses Jahr Inkoninenzwaren.
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Aushra und Raimundas sind wegen Arbeitslosigkeit mit ihren zwei Kindern Milda und Matteo nach Norwegen ausgewandert. Ihr Haus, mitten in einer Waldlichtung stand während Jahren lehr und der grosse Umschwung ist verwildert. Vor einem Jahr zogen Milda und ihr Mann Georg zurück nach Litauen und fiegen an, dass Haus zu renovieren. Wir konnten mithelfen, die Umgebung zu roden und zwei Innenräume neu zu gestalten.
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Aushra und Raimundas sind wegen Arbeitslosigkeit mit ihren zwei Kindern Milda und Matteo nach Norwegen ausgewandert. Ihr Haus, mitten in einer Waldlichtung stand während Jahren lehr und der grosse Umschwung ist verwildert. Vor einem Jahr zogen Milda und ihr Mann Georg zurück nach Litauen und fiegen an, dass Haus zu renovieren. Wir konnten mithelfen, die Umgebung zu roden und zwei Innenräume neu zu gestalten.
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Aushra und Raimundas sind wegen Arbeitslosigkeit mit ihren zwei Kindern Milda und Matteo nach Norwegen ausgewandert. Ihr Haus, mitten in einer Waldlichtung stand während Jahren lehr und der grosse Umschwung ist verwildert. Vor einem Jahr zogen Milda und ihr Mann Georg zurück nach Litauen und fiegen an, dass Haus zu renovieren. Wir konnten mithelfen, die Umgebung zu roden und zwei Innenräume neu zu gestalten.
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Während wir in Litauen waren, kamen auch Aushra, Raimundas und Matteo zu Besuch und wir feierten ein fröhliches Wiedersehen.
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Povilas, ein Zimmermann und Sportbegeisterter, hatte einen Unfall, der sein Leben veränderte und ihn querschnittgelähmt machte. Viele Jahre lang kämpfte er gegen Depressionen, bis eine gutherzige Krankenschwester (Tatjana) ihm half. Angesichts seiner körperlichen Verfassung beschloss er, alles zu lernen, was er über das Programmieren und den Umgang mit Computern lernen konnte. Da seine finanziellen Mittel begrenzt waren, konnte er nur einen normalen Computer benutzen und drückte die Tasten der Tastatur mit einem Stift zwischen den Zähne. Schwierig und ermüdend! Als wir uns mit Tatjana trafen, erzählte sie uns die Geschichte von Povilas und fragte uns, ob wir Povilas helfen könnten, einen Computer und ein spezielles Programm zu bekommen, das mit den Augen bedient wird. Dank Ihren Spenden konnten wir ihm im letzten November das Geld senden und als wir ihn dieses Jahr besuchten, war er so glücklich mit seinem neuen Computer und gab uns eine Vorstellung wie das Programm funktioniert.
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Unsere Tochter Elena bemalt die Gesichter der Kinder im Roma Zentrum.
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Unsere Tochter Elena bemalt die Gesichter der Kinder im Roma Zentrum.
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Unsere Tochter Elena bemalt die Gesichter der Kinder im Roma Zentrum.
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Unsere Tochter Elena bemalt die Gesichter der Kinder im Roma Zentrum.
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Christine verteilt Geschenke an die Kinder.
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Nicolas, Ehemann von Elena, bastelte ein kleines Flugzeug für das Mädchen.